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AZV
"Kleine Spree"
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Portrait |
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![]() Vinzenz Baberschke Bürgermeister der Gemeinde Radibor Vorsitzender des AZV "Kleine Spree" |
Den Abwasserzweckverband "Kleine Spree" kurz vorgestellt... Der AZV wählte seinen Namen in Anlehnung an einen Seitenarm der Spree, der sein Gebiet ab der Wehranlage Spreewiese in nord-westlicher Richtung bis zur Gemarkung Lippitsch durchfließt. Die Gründung des AZV erfolgte auf Beschluss der Gemeinderäte der Gemeinden Großdubrau und Radibor am 05.02.2002 auf einer gemeinsamen Sitzung im Speiseraum der Mittelschule Großdubrau.
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Aufgabe des AZV ist die gemeinsame Sammlung und Klärung des in ihrem Gebiet anfallenden Abwassers. Der Sitz des AZV ist in 02694 Großdubrau, Ernst-Thälmann-Straße 9. In den zurückliegenden Jahren gab es bereits eine Reihe von Aktivitäten der damals noch politisch selbständigen Gemeinden des heutigen AZV-Gebietes zur gemeinsamen Abwasserentsorgung.
Wichtigste gesetzliche Arbeitsgrundlagen sind
Die Organe des AZV sind
Die Gemeinderäte Dietmar Michalz (Großdubrau) Roland Bräuer (Großdubrau)
Thomas Retschke (Radibor) vertreten ihre Gemeinden in der Verbandsversammlung.
Die finanzielle Basis des AZV sind
Die Bürger der zwei Mitgliedsgemeinden Radibor und Großdubrau leben
Das Abwasseraufkommen betrug 2009 ca. 101.000 m³ Als Entsorgungsgebühr werden 2,34 €/m³ erhoben Die Grundgebühr beträgt 8,00 €/Monat und Haushalt Der Abwasserbeitrag beträgt 1,79 €/m² * NF.
Die wichtigsten Anlagen des AZV sind Die Ortsnetze Dahlowitz, Jeschütz, Quatitz Großdubrau Milkel Cölln Klix Spreewiese Die Kläranlagen Großdubrau Milkel Cölln Lomske
Die wichtigsten Investitionen in den vergangenen Jahren waren u.a. Ortsnetz Großdubrau Ortsnetz Quatitz Ortsnetz Dahlowitz Ortsnetz Jeschütz Ortsnetz Spreewiese Ortsnetz Milkel Kläranlage Milkel Erweiterung der Kläranlage Großdubrau 2. Ausbaustufe Ertüchtigung der Kläranlage für 200 EW im Ortsteil Cölln West Überleitung zur Kläranlage in Guttau Insgesamt wurden bis Ende 2009 Investitionen in Höhe von 9.080.000 € getätigt. Die staatliche Förderung für alle Maßnahmen lag zwischen 60 und 68 %. Im Jahre 2010 erfolgt die
Die weiteren Aufgaben des AZV konzentrieren sich neben der Betreuung der Investitionen und Instandhaltung der Anlagen auf
Als Kooperationspartner des AZV arbeiten
Als Kontroll- und Überwachungsinstanzen arbeiten
Die Verwaltungsräume des AZV befinden sich am Parkplatz hinter der Gemeindeverwaltung Großdubrau.
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